Der Herbst kommt mit Riesenschritten

Liebe Leserinnen und Leser
Der Herbst kommt mit Riesenschritten ins Land. Unsere Kaninchen verloren ihr Sommerfell und sind jetzt dicht “winterbefellt“, die letzten Gartenfrüchte ernteten wir und bereiten uns nun auf die kommenden Erlebnisse und Höhepunkte im Herbst vor.

Zum nun begonnenen Kindergartenjahr begrüßten wir bisher 9 neue Kinder mit ihren Familien und freuen uns auf 3 weitere Kinder und ihre Familien in den folgenden Wochen.

Vor der Sommerschließzeit des Kindergartens mussten wir uns leider von 2 Kolleginnen verabschieden. Es waren Frau Martina Norkeliunas und Frau Julia Lehfeld. Beide beendeten ihr Arbeitsverhältnis aus persönlichen Gründen. Natürlich feierten wir gebührend Abschied, bedankten uns für die gemeinsamen Jahre der sehr guten Zusammenarbeit, freuen uns auf einen Besuch von Ihnen und wünschen, auch von dieser Stelle, nur das Beste für Ihre Zukunft.

….Und dann fehlt im Mitarbeiter*innenkreis zurzeit Frau Kathi Sobelat aus einem der schönsten persönlichen Gründe…..

Nun suchen wir sehr dringend wieder einmal neue Mitarbeiter*innen. Wenn Sie jemanden kennen der/die sich beruflich als Pädagogin verändern möchte oder im Beruf einer Erzieherin neu beginnt, dann treten Sie bitte für uns ein und verweisen auf diesen schönen Kindergarten.

Frau Sarah Josephine Mann befindet sich für 3 Jahre in unserer Einrichtung in der berufsbegleitenden Ausbildung zur Erzieherin , Frau Janina Resch und Frau Marie-Christin Götz unterstützen uns für einige Wochen/Monate als studentische Hilfen sehr kompetent im Kindergartenalltag. Wir freuen uns und sind dankbar dafür.

Es geht weiter im Spielplatzumbau…..Die Umgestaltung des hinteren Spielplatzgeländes wird nun angedacht und geplant und mit 5000,00€ neuen Spendengeldern vom Förderverein sehr umfänglich unterstützt.

Schon jetzt laden wir wieder herzlich ein zum traditionellen Martinstag am 11.11. und zum 19. Adventsmarkt am 1.Advent, 27.11.2016

Viele letzte Worte vom Kind und Tier:
Kind: “Es gibt Regenwürmer und Sonnenwürmer. Die Sonnen-würmer sind im Himmel und die Regenwürmer in der Erde“.
Ein Kind übersetzt das Grunzen eines Schweines auf dem Bauernhof: „Ich tue euch nichts. Ich bin freundlich. Ihr könnt mich ruhig streicheln“.
Übersetzung vom Hundegebell am Zaun: “Der Hund sagt, wir sollen nicht so dicht an den Zaun gehen, wir sollen weitergehen“. Ein anderes Mal: „Wir können ruhig stehen bleiben“.
Ein Kind vor einem Ameisenhaufen: „Die Ameisen versammeln sich so sehr, weil sie vielleicht Kino gucken wollen“.
Können Kinder die Sprache der Tiere eher verstehen mit Herz und ihren Sinnen als wir Erwachsene? Gibt es ein Verstehen zwischen Tier und Mensch? Für Kinder ist dies noch möglich und für uns?

Bis zum nächsten Mal; bleiben Sie gesund und gegrüßt. Ihre Christiane Vogel

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